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Forschung & Energiewende

Future-Power: Wer baut unsere Energie-Zukunft im Südwesten?

Stellen Sie sich vor, sie fahren geräuschlos im E-Auto zur Schule, ihr Zuhause wird nur mit Sonnen- und Windenergie versorgt und die Luft wird von Jahr zu Jahr sauberer. Das ist keine ferne Zukunftsmusik, sondern wird jetzt bei uns in der Region (Saarland/Rheinland-Pfalz) entwickelt!

Wer steckt hinter diesen coolen Ideen? Das sind unsere Superhirne von den Unis, Forschungsinstituten und Technologie-Schmieden direkt um die Ecke!

Auf unserer Liste erfahren Sie:

  • Wo die besten Batterien der Zukunft erforscht und gebaut werden (Stichwort: E-Autos und Speicherparks).
  • Welche Hochschulen dich fit machen für Jobs in den Bereichen Windkraft, Solar und Wasserstoff.
  • Wer die Strategien für mehr Nachhaltigkeit und besseren Klimaschutz in unserer Region entwirft.

Klicken Sie sich und entdecke die wichtigsten Player in deiner Nähe, die den Wandel vorantreiben. Sie sind der Schlüssel für ein sauberes, grünes und unabhängiges Energie-Netzwerk!

Finden Sie heraus, wo die Energiewende in Saarland & Rheinland-Pfalz wirklich passiert!

  • Die Handwerkskammer unterstützt Handwerkerinnen und Handwerker dabei, Ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in den spannenden und zukunftsweisenden Aufgabenfeldern Energie, Umwelt & Gebäude voranzubringen. Das Weiterbildungsprogramm finden Sie hier.

  • Schwerpunkt: Im Bereich Ingenieurwissenschaften wird der Bachelorstudiengang Erneuerbare Energien/Energiesystemtechnik (B.Eng.) angeboten, der sich mit elektrischen und thermischen Energiesystemen sowie aktuellen Forschungsfragen auseinandersetzt.
  • Forschung: Einbettung von Praxisphasen und Bachelor-Thesen in Industrie, Versorgungswirtschaft oder htw-Institute zur Bearbeitung aktueller Forschungsfragen. Zur HtW saar
  • Aktuelles Forschungsprojekt: Greater Green+ zielt darauf ab, die Großregion zu einem führenden Gebiet für den ökologischen Übergang in Richtung Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Entwicklung zu machen und zwar in fünf Themenbereichen: Energie, nachhaltiges Bauen und Renovieren, Recyclingtechnologien, Wasser und Umwelt sowie Bioökonomie. Zum Projekt GREATER GREEN+

  • Ziel: des IfaS ist, die nachhaltige Optimierung von regionalen und betrieblichen Stoffströmen in konkreten, praxisnahen Projekten zu fördern. 
  • Dabei bildet ein intelligenter, ressourceneffizienter Umgang mit Stoffen und Stoffströmendas Rückgrat einer nachhaltigen Gesellschaft

Zum IfaS

  • Der Fokus des Institutes liegt auf der anwendungsorientierten und praxisbezogenen Forschung und Beratung auf den Gebieten des Rechts der Erneuerbaren Energien, des Energieeffizienzrechts und des Klimaschutzrechts.
  • Das IREK bietet Unternehmen der Energiebranche, Verbänden, Ministerien und Behörden eine umfassende interdisziplinäre und kompetente rechtliche Beratung, zu Fragestellungen aus den Gebieten des Energieumwelt- und Energiewirtschaftsrecht.

Zum IREK

  • Das Institut für Innovation, Transfer und Beratung (iTB) wurde 1996 gegründet, um den Wissens- und Technologietransfer aus den Hochschulen in Rheinland-Pfalz zu fördern.
  • Ziel ist es, das vorhandene Wissen aus den Hochschulen zu nutzen, um Innovationen in Unternehmen, Kommunen, Verbänden und Organisationen voranzutreiben.
  • Das iTB konzentriert sich auf die Erzeugung, Speicherung und Verteilung erneuerbarer Energien sowie auf Energieeffizienz.

Zum iTB

  • Das INM ist ein wichtiger Akteur in der Materialforschung, einem entscheidenden Vorläufer der Batterietechnologie. Neue Materialien sind die Basis für leistungsfähigere und sicherere Batterien (z.B. verbesserte Elektrolyt- und Elektrodenmaterialien).

Zum Leibnitz-Institut für neue Materialien

  • Die IZES gGmbH ist eine führende, vom Saarland geförderte, anwendungsorientiert und systemisch agierende außeruniversitäre Forschungseinrichtung im Bereich der Energie- und Stoffstromanalyse. 
  • Zentrale Rolle: Führend bei Forschungsprojekten zur Speicherung von erneuerbaren Energien im Saarland (u.a. Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium).
  • Themen: Energiespeicherung, nachhaltige Stoffstromsysteme, Sektorenkopplung.

Zur IZES gGmbH

  • Fokus: Einer der führenden Standorte in Deutschland für Umweltforschung und Nachhaltigkeit. Bietet Studiengänge wie Erneuerbare Energien (B.Eng. und M.Eng.) an.
  • Ein Partner des Zukunfts-Energie-Netzwerks.

Zum Umweltcampus

  • Das Transferzentrum Nachhaltige Elektrochemie (TSE) ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät der Universität des Saarlandes und arbeitet eng mit der KIST Europe Forschungsgesellschaft mbH zusammen.
  • Das TSE beteiligt sich an Projekten zur Großvolumigen Speicherung von erneuerbar gewonnener Energie (z.B. Vanadium-Redox-Flow-Batterien). Dies ist ein Schlüsselaspekt für die Netzstabilität bei hohem EE-Anteil und die Verkehrswende.

Zum Transferzentrum

  • Fokus: Der Lehrstuhl für Automatisierungs- und Energiesysteme (AES) der UdS erforscht neue Strategien, um stationäre Batteriespeicher flexibler, effizienter und wirtschaftlicher einzusetzen.
  • Ziel: Durch den Multi-Use-Betrieb (z. B. Netzstabilisierung, Eigenverbrauchsoptimierung, Lastverschiebung gleichzeitig) sollen Batteriespeicher zu echten Systemakteuren in der Energiewende werden, um mehr Erneuerbare Energien zu integrieren.
  • Besonderheit: Die entwickelten Konzepte werden praxisnah an einem realen Speichersystem in Homburg getestet und validiert.
  • Mit dem Projekt „MuBatt – Multi-Use-Betrieb stationärer Batteriespeichersysteme“ wird erforscht, wie stationäre Batteriespeicher in einem Multi-Use-Betrieb gleichzeitig verschiedene Aufgaben übernehmen können – etwa Netzstabilisierung, Eigenverbrauchsoptimierung oder Lastverschiebung. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz, weil sie helfen, mehr erneuerbare Energien in das Energiesystem zu integrieren.

Zum Lehrstuhl Automatisierungs- und Energiesysteme (AES)

  • Fokus: Ein wichtiges Verbundprojekt zur Qualifizierung und Weiterbildung von Fachkräften entlang des gesamten Batterie-Lebenszyklus (Produktion, Nutzung, Reparatur, Second-Life, Recycling).
  • Beteiligung: Das Konsortium umfasst u.a. die Universität des Saarlandes und die htw saar, um den Fachkräftebedarf für die neuen Industriezweige im Saarland zu sichern.

Zum ABAKOS

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